Selbsttest zum Cannabiskonsum

An gewöhnlichen Schul- oder Arbeitstagen rauche ich:

1

Cannabis hilft mir, den Alltag (z.B. Schule, Arbeit) besser zu «bewältigen» oder auszuhalten.

2

Ich habe schon vor wichtigen Anlässen wie z.B. Prüfungen oder auch im Strassenverkehr gekifft.

3

Ich hatte wegen dem Kiffen schon unerklärliche Ängste, bedrohliche Gefühle, Niedergeschlagenheit oder Einbildungen.

4

Es kam schon vor, dass ich mehr Cannabis geraucht habe, als ich mir vorgenommen habe.

5

An Cannabis und an die nächste Gelegenheit zum Kiffen denke ich:

6

In meinem Freundeskreis kifft

7

Man hat mir schon gesagt, dass ich zu viel kiffe oder ich hatte wegen meinem Konsum schon Streit mit anderen.

8

Ich habe wegen des Kiffens schon meine Freunde/Freundinnen und/oder Hobbys vernachlässigt.

9

Ich konsumiere heute mehr als früher, um die gleiche Wirkung zu erzielen.

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Geschlecht:

Alter:

11

Auswertung

12

Vorsicht vor präparierten Cannabisprodukten

Aktuell werden auf dem Schwarzmarkt vermehrt Cannabisprodukte verkauft, die mit synthetischen Cannabinoiden behandelt wurden. Für die Konsumierenden sind damit grosse Risiken verbunden: Sie gehen von Krampfanfällen über Bewusstlosigkeit bis zum Tod. Darum gilt es, beim Konsum besondere Regeln zu beachten. Lesen Sie dazu mehr im Factsheet.

Corona-Pandemie: Massvoller Konsum ist wichtig für Ihre Gesundheit

Die Corona-Pandemie verändert für viele Menschen den Alltag – oft auf unangenehme Weise. Unter solchen Umständen kann es leicht geschehen, dass man mehr kifft, als man eigentlich will. Aktuell ist es jedoch besonders wichtig, dass Sie Ihrer Gesundheit Sorge tragen. Das Rauchen von Cannabis belastet die Lunge. Dadurch kann die Anfälligkeit für Krankheiten nach aktuellem Kenntnisstand steigen. Werden Joints geteilt, ist die Ansteckungsgefahr gross! Ausserdem kann erhöhter Cannabiskonsum Konflikte zu Hause auslösen. Daher tun Sie sich und Ihren Nächsten einen grossen Gefallen, wenn Sie nur massvoll Cannabis konsumieren.

Hinweise, wie Sie in dieser stressigen Zeit Entspannung finden: www.dureschnufe.ch

Beratung und Information

Weitere Adressen

Speziell für Jugendliche

www.tschau.ch, www.zh.feel-ok.ch

 

Selbsttests geben nur Hinweise!
Ob jemand süchtig ist oder nicht, kann nicht ausschliesslich mit diesem oder ähnlichen Tests beurteilt werden. Im Gespräch mit einem Arzt/einer Ärztin oder Psychologen/Psychologin können eine Diagnose gestellt und mögliche Wege für das weitere Vorgehen aufgezeigt werden.

Quellenangabe für den Selbsttest:
©
Stellen für Suchtprävention im Kanton Zürich, 2012
Der hier vorliegende Test wurde von der Fachstelle Suchtprävention Mittelschulen und Berufsbildung erstellt und ist eine gekürzte Version des Selbsttests auf der Website von www.feelok.ch.