Selbsttest zur Glücksspielsucht

Wenn ich an mein Spielverhalten in den letzten 12 Monaten denke, würde ich folgende Aussagen eher bejahen oder eher verneinen:

Meine Einsätze haben zugenommen.

1

Wenn ich versucht habe, weniger zu spielen, habe ich mich unruhig und gereizt gefühlt.

2

Ich habe wiederholt erfolglos versucht, mein Spielen einzuschränken oder aufzugeben.

3

Ich habe häufig an vergangene Spiele gedacht oder zukünftige Spielaktivitäten geplant.

4

Ich habe oft gespielt, wenn es mir schlecht ging.

5

Oft habe ich versucht, einen Verlust durch Weiterspielen auszugleichen.

6

Ich habe gelogen, um mein Spielen zu verheimlichen.

7

Wegen dem Spielen habe ich wichtige berufliche oder private Beziehungen gefährdet oder verloren.

8

Zur Lösung meiner finanziellen Probleme, habe ich mich auf andere abgestützt.

9

Geschlecht:

Alter:

10

Auswertung

11

Beratung und Information

Beratung und Information bei Spielsucht

Zentrum für Spielsucht und andere Verhaltenssüchte, RADIX
Stampfenbachstrasse 161
8006 Zürich
Tel.: 044 202 30 00
E-Mail: spielsucht-behandlung(at)radix.ch
www.spielsucht-radix.ch

Brauchen Sie Hilfe oder Unterstützung? Machen Sie sich Sorgen um eine angehörige Person oder möchten Sie sich über Behandlungsmöglichkeiten informieren?

Eine erste Abklärung in Bezug auf Spielsucht oder allfällige andere Verhaltenssüchte ist für Personen aus dem Kanton Zürich kostenlos. Sitzungen werden unkompliziert unter Wahrung der Schweigepflicht und auf Wunsch auch anonym angeboten.

Selbsttests geben nur Hinweise!

Ob jemand süchtig ist oder nicht, kann nicht ausschliesslich mit diesem oder ähnlichen Tests beurteilt werden. Im Gespräch mit einem Arzt/einer Ärztin oder Psychologen/Psychologin können eine Diagnose gestellt und mögliche Wege für das weitere Vorgehen aufgezeigt werden.

Quellenangabe für den Selbsttest:
Entwickelt vom Zentrum für Spielsucht und andere Verhaltenssüchte in Zusammenarbeit mit dem Institut für Epidemiologie, Biostatistik und Prävention der Universität Zürich (2015) auf der Basis der DSM-5-Kriterien.